Lenas Reittherapie

Förderung der Sinneswahrnehmung & sensorische Integration

Alle Sinne erleben

Pferde sind sehr sinnliche Wesen, die die Sinne ansprechen und so die Grundlage für die Wahrnehmungsschulung schaffen. In der Reittherapie werden die verschiedenen sensorischen Kanäle Tasten, Riechen, Hören, Sehen sowie Gleichgewicht und Tiefensensibilität gezielt angesprochen und miteinander vernetzt.

Die Nähe zu einem Pferd ermöglicht vielfältige Wahrnehmungserfahrungen. Dazu gehören das Fühlen des warmen Fells, das Spüren der Atembewegung, der Geruch des Tieres sowie die Geräusche beim Kauen oder Schnauben. Dies fördert die bewusste Sinnesverarbeitung und unterstützt das Ankommen im Hier und Jetzt.

Rhythmus, Balance & Sinneserfahrung

Die Bewegung des Pferdes vermittelt über den Gleichgewichtssinn und die Tiefensensibilität wichtige Reize für die Körperwahrnehmung. Die rhythmischen Impulse unterstützen dabei, innere Unruhe abzubauen und die Körperwahrnehmung zu verbessern. Bei Menschen mit sensorischen Verarbeitungsstörungen oder Reizüberflutung hat das Reiten regulierende und stabilisierende Wirkung.

Auch das Gelände selbst bietet weitere sinnliche Erlebnisse: Das Lauschen auf Naturgeräusche, das Erleben von Wetter, Wind und wechselndem Untergrund sowie das gemeinsame Unterwegssein mit dem Pferd in der Natur regen alle Sinne an. Oft ganz ohne Worte.

Vielfältige Reize nutzen

Zielgerichtete Übungen dienen der gezielten Förderung spezifischer Wahrnehmungsbereiche. Dabei können verschiedene Materialien bewusst ertastet und erlebt werden, beispielsweise das weiche, kratzige oder pieksige Gefühl von Heu, Stroh oder Pferdefutter.

Das Putzen mit verschiedenen Bürstenarten bietet intensive taktile Reize, sei es mit einer weichen Kardätsche oder einem Striegel. Jede Bürste fühlt sich anders an und regt die bewusste Körperwahrnehmung an. Darüber hinaus können Aktivitäten wie die Beobachtung des Pferdeverhaltens oder das bewusste Hinhören auf Geräusche aus der Umgebung in die Therapie integriert werden.

Weitere Förderbereiche

Lernen & Kognition  

Reittherapie verbindet Bewegung und Denken. Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Problemlösefähigkeit werden geschult. Lernprozesse geschehen spielerisch, motivierend und mit allen Sinnen.

Soziale Kompetenzen & Kommunikation

Das Pferd lädt zu klarer, nonverbaler Kommunikation ein und gibt direktes Feedback. Verantwortung, Kooperation und das Miteinander werden so auf natürliche Weise gefördert.

 

Grob & Feinmotorik

Die Bewegungen des Pferdes fördern Gleichgewicht, Koordination und Rumpfstabilität. Beim Reiten, in der Bodenarbeit oder bei der Pferdepflege wird der ganze Körper aktiviert. Spielerisch und ohne Leistungsdruck.

 

Emotionale Stabilität & Selbstvertrauen

Im Umgang mit dem Pferd entsteht ein sicherer Raum für Gefühle. Erfolgserlebnisse, Vertrauen und die ehrliche Rückmeldung des Tieres stärken Selbstwert und innere Stabilität.

 

Alle Sinne erleben

Pferde sind sehr sinnliche Wesen, die die Sinne ansprechen und so die Grundlage für die Wahrnehmungsschulung schaffen. In der Reittherapie werden die verschiedenen sensorischen Kanäle Tasten, Riechen, Hören, Sehen sowie Gleichgewicht und Tiefensensibilität gezielt angesprochen und miteinander vernetzt.

Die Nähe zu einem Pferd ermöglicht vielfältige Wahrnehmungserfahrungen. Dazu gehören das Fühlen des warmen Fells, das Spüren der Atembewegung, der Geruch des Tieres sowie die Geräusche beim Kauen oder Schnauben. Dies fördert die bewusste Sinnesverarbeitung und unterstützt das Ankommen im Hier und Jetzt.

Rhythmus, Balance & Sinneserfahrung

Die Bewegung des Pferdes vermittelt über den Gleichgewichtssinn und die Tiefensensibilität wichtige Reize für die Körperwahrnehmung. Die rhythmischen Impulse unterstützen dabei, innere Unruhe abzubauen und die Körperwahrnehmung zu verbessern. Bei Menschen mit sensorischen Verarbeitungsstörungen oder Reizüberflutung hat das Reiten regulierende und stabilisierende Wirkung.

Auch das Gelände selbst bietet weitere sinnliche Erlebnisse: Das Lauschen auf Naturgeräusche, das Erleben von Wetter, Wind und wechselndem Untergrund sowie das gemeinsame Unterwegssein mit dem Pferd in der Natur regen alle Sinne an. Oft ganz ohne Worte.

Vielfältige Reize nutzen

Zielgerichtete Übungen dienen der gezielten Förderung spezifischer Wahrnehmungsbereiche. Dabei können verschiedene Materialien bewusst ertastet und erlebt werden, beispielsweise das weiche, kratzige oder pieksige Gefühl von Heu, Stroh oder Pferdefutter.

Das Putzen mit verschiedenen Bürstenarten bietet intensive taktile Reize, sei es mit einer weichen Kardätsche oder einem Striegel. Jede Bürste fühlt sich anders an und regt die bewusste Körperwahrnehmung an. Darüber hinaus können Aktivitäten wie die Beobachtung des Pferdeverhaltens oder das bewusste Hinhören auf Geräusche aus der Umgebung in die Therapie integriert werden.

Was wird gefördert?

Soziale Kompetenzen & Kommunikation

Das Pferd lädt zu klarer, nonverbaler Kommunikation ein und gibt direktes Feedback. Verantwortung, Kooperation und das Miteinander werden so auf natürliche Weise gefördert.

Grob & Feinmotorik

Die Bewegungen des Pferdes fördern Gleichgewicht, Koordination und Rumpfstabilität. Beim Reiten, in der Bodenarbeit oder bei der Pferdepflege wird der ganze Körper aktiviert. Spielerisch und ohne Leistungsdruck.

Lernen & Kognition

Reittherapie verbindet Bewegung und Denken. Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Problemlösefähigkeit werden geschult. Lernprozesse geschehen spielerisch, motivierend und mit allen Sinnen.

Emotionale Stabilität & Selbstvertrauen

Im Umgang mit dem Pferd entsteht ein sicherer Raum für Gefühle. Erfolgserlebnisse, Vertrauen und die ehrliche Rückmeldung des Tieres stärken Selbstwert und innere Stabilität.

 

Was wird gefördert?

Soziale Kompetenzen & Kommunikation

 

Das Pferd lädt zu klarer, nonverbaler Kommunikation ein und gibt direktes Feedback. Verantwortung, Kooperation und das Miteinander werden so auf natürliche Weise gefördert.

Grob & Feinmotorik

Die Bewegungen des Pferdes fördern Gleichgewicht, Koordination und Rumpfstabilität. Beim Reiten, in der Bodenarbeit oder bei der Pferdepflege wird der ganze Körper aktiviert. Spielerisch und ohne Leistungsdruck.

Lernen & Kognition

Reittherapie verbindet Bewegung und Denken. Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Problemlösefähigkeit werden geschult. Lernprozesse geschehen spielerisch, motivierend und mit allen Sinnen.

Emotionale Stabilität & Selbstvertrauen

Im Umgang mit dem Pferd entsteht ein sicherer Raum für Gefühle. Erfolgserlebnisse, Vertrauen und die ehrliche Rückmeldung des Tieres stärken Selbstwert und innere Stabilität.